Liebesgedichte Seite 70



   
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Sehnsucht (von Engelchen)

Ich kann nicht ohne dich sein,
denn bist du fort,
bin ich allein.
Allein zu sein,
das fällt mir schwer,
denn dann fehlst du mir so sehr.
Mich hält hier nichts,
ich brauche dich,
denn ohne dich,
bin ich nicht.
Wie wär es wohl,
wenn du wärst hier?
Was würdest du wohl tun mit mir?
Ich würds gern wissen,
dich gern küssen,
einfach müssen,
dich zu berühren
und deine Lippen auf meinen spühren.
Doch ich muss warten,
ganz lang.
Doch frag ich mich bis wann?
Ich warte so lang,
bis die Zeit ist so weit.
Dann komm ich, egal wie weit.



Einsamkeit (von Engelchen)

Wie könnte ich ohne dich sein?
Ohne dich?
Ganz allein in der Nacht.
Stille.
Einsamkeit.
Kälte.
Was kann ich dagegen tun?
Gibt es etwas dagegen?
Ich blicke hoch zu den Sternen
und warte auf eine Antwort.
Wird sie kommen?
Könnt ihr mir helfen?
Kein Zeichen.
Kein Blinken der Sterne.
Nichts verät sie.
Ich bin ganz allein.
Ich weiß nicht weiter.
Was soll ich tun?
So allein in der eisiegen Kälte.
Keiner da der mich wärmt. Der bei mir ist.
Der für mich da ist.
Der mir zuhört.
Mir eine Antwort gibt.
Ich bin ganz allein!!!



Du gehst weiter (von Svenja)

Du gehst weiter, schaust nicht nach hinten,
du gehst weiter, wirst mich nie wieder finden!
Du gehst weiter, fragst nicht nach mir,
du gehst weiter, lässt alles hinter dir!
Du gehst weiter, man sieht dich nicht mehr,
du gehst weiter, und trotz allem liebe ich dich sehr!
Du gehst immer weiter, was ist los mit dir?
Du gehst weiter und meine Gefühle für dich sterben in mir.



Liebe (von Fränzi)

Denkst du auch an mich,
denke ich liebe dich.
Liebe dich von ganzem Herzen,
doch die Sehnsucht wird schmerzen.
Auch wenn du so nah bei mir bist,
meine liebe mein Herz frisst.
In diesem Gedicht konnte meine Liebe wüten,
ich werde es immer behüten.



Verlorenes Kind (von unbekannt)

Ein kleines Wesen war in mir,
dieses Wesen gehörte auch zu Dir.
Ich liebte esvom ersten Tage an,es zog mich total in seinem Bann.
Ein kleiner Punkt nur, doch so voller Leben,
ich hätte alles dafür gegeben,
es auf diese Welt zu bringen,
doch das Schicksal läßt sich nicht bezwingen.
Lieben tu ich es noch immer,
und dieser Schmerz der Trauer wird immer schlimmer.
Ich kenne nicht einmal sein Gesicht,
selbst einen richtigen Namen hatte es noch nicht.
Nun sitz ich hier allein,
und horche in mein Herz hinein,
denn das ist der Ort, wo ich es immer find,
dieses kleine Wesen, mein Verlorenes Kind.



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