Liebesgedichte Seite 72



   
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Eine Liebe...(von Schnecke)

die nicht sein darf und doch ist,
weil ein einsames Herz solche Stunden nie vergißt,
Stunden voller Wärme und Zärtlichkeit,
am liebsten bis in die Ewigkeit,
federleicht sich fallen lassen,
könnte mich manchmal dafür hassen,
denn diese Liebe darf nicht sein,
mein Verstand schreit ständig NEIN,
doch mein Herz das hängt so sehr an dir,
und wünscht sich daß ich dich nie verlier!



Gedanken...(von Schnecke)

Jeder kommt zu mir mit Sorgen,
kannst du mir mal deine "Ohren" borgen,
gib mir mal bitte einen guten Rat,
hilf mir mit einer nach der anderen Tat,
mach ich doch gern, kein Problem für mich,
frag mich jedoch wer sorgt sich denn um dich?
Wenn´s mir mal schlecht geht wär ich froh,
hätte ich jemanden der mir zuhört - einfach so,
mich in die Arme schließt und schweigt,
und mir so seine Zuneigung zeigt,
ich brauche keine teuren Sachen,
mir ist es lieber gemeinsam Lachen,
sich verstehen nur durch einen Blick,
gemeinsam gehen durch dünn und dick,
doch leider sucht man immerfort,
so einen lieben Menschen an manchem Ort,
ich werde nicht aufgeben und dazu stehen,
wenn ich ihn hab, laß ich ihn nie mehr gehen!



Du! (von Schnecke)

Ich sah dich schon vor gut einem Jahr,
damals war es mir noch gar nicht klar,
dann lange später begeneten wir uns wieder,
die Band spielte gerade Liebeslieder,
ich sprach dich an und etwas wunderschönes begann,
seither sehen wir uns ziemlich oft,
wie sehr hab ich darauf gehofft,
es wurde wahr- ich glaub es kaum,
es ist für mich wie in einem Traum,
du bist so anderst und das macht mich an,
du bist und bleibt mein Traummann!



Tage wie diese! (von Schnecke)

Tage wie diese, da kuschelt man gern,
Tage wie diese, da sieht man nicht fern,
an Tagen wie diesen, liegt man gemütlich in der Wanne,
an Tagen wie diesen, gönnt man sich Tee aus der Kanne,
doch Tage wie diese mag ich überhaupt nicht mehr,
denn an Tagen wie diesen, fehlst du mir so sehr,
an Tagen wie diesen wird mir ständig klar,
an Tagen wie diesen ist es tausendmal schöner als Paar!!!



Herz (von Ariane)

So finster und kalt,
die Furcht durch die Täler schallt.
Zäh und doch so lieb
entgegnet es kraftvoll jedem Hieb.

Stumme Schreie voller Angst und voller Qualen es lebt,
bis alles zittert und bebt.
Berührt es, streichelt es, haltet es fest in euren Händen.
Lasst die Hoffnung nicht entgleiten aus euren Wänden.

Keine Sonne, kein Licht,
so lang bis der nächste Tag anbricht.
Denn nur der schenkt ihm Mut und Kraft,
dass es die Finsternis schafft.

Es schaut nicht rein in Spiegel und Glas,
rechtfertigt sich in keinem Maß.
Es findet dennoch keine Beachtung wenn es weint,
doch es ist da, wie es scheint.

Stumme Schreie voller Angst und voller Qualen es lebt,
bis alles zittert und bebt.

Berührt es und schaut hinein,
vorbei mit der Furcht und nicht mehr allein.
Es unerbittlich kämpft für ein wenig Wärme und Licht,
damit nicht sein Wille bricht.

Wenn die Sonne ein wenig wärmer wird,
und der Himmel ein wenig blauer,
ist vorbei der Tränenschauer.
Die Seele steigt hinauf,
gibt die Hoffnung nie auf.
So schwer es ist,
verschließ es nicht.

Stumme Schreie voller Angst und voller Qualen es lebt,
bis alles zittert und bebt.

Voller Mut und Kraft,
es das Leben und die Liebe schafft.
Lass es beben voller Leben;
Will nie mehr spüren den Schmerz,
lass es frei, das Herz!



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